3 Tage in Budapest

Geschrieben von am 20.02.2015 in Fotografie

In weniger als drei Stunden gelangt man per Railjet von Wien in die ungarische Hauptstadt. Eigentlich seltsam, dass ich nicht schon eher die Reise angetreten habe. Die Ankunft gestaltete sich imposant, hatte ich mich doch sofort in den architektonischen Stil des Ostbahnhofs Keleti pályaudvar verliebt. Der abendliche Dunst, der auch die Folgetage anhielt und für einen fast unwirklichen städtischen Flair sorgte, bereitete stets eine verlässliche Lichtkulisse. Im Gepäck hatte ich für meine Sony lediglich eine Normalbrennweite. Dem liegt keine gestalterische Überlegung zu Grunde, ich besitze momentan eben nur dieses eine Objektiv. Sicherlich hätte ich mir in der ein oder anderen Situation mehr Weitwinkel gewünscht, dennoch bin ich ganz gut zurechtgekommen.

 

donaublick budapest-kuenstlerviertel eingang

Ich habe mir ein wenig Zeit genommen und die RSS-Feeds der gesammelten Fotografie-Blogs in eine importiertbare OPML-Datei gesteckt. Diese kann beispielsweise mit dem RSS-Reader Feedly verwendet werden. Falls ich jemanden von euch übersehen habe, schreibt mir bitte eine E-Mail mit dem Link zu eurem Feed. Ich werde es dann ergänzen. Der zweite Download beinhaltet eine alphabetisch sortierte Linkliste im Text-Format zum Teilen im eigenen Blog.

opml.zip linkliste.zip

Also schön brav importieren und teilen! Letztes Update: 4.2.2015 16:35 Uhr

Frustfreie Bildbearbeitung

Geschrieben von am 29.01.2015 in Technikwelt

Vor der Publikation steht meist etwas Bildbearbeitung an und nicht immer läuft es im letzten Workflowschritt rund. Erst unlängst hatte ich feines Bildmaterial im Gepäck und machte mich spätabends noch ans Werk. Die Ernüchterung ließ nicht lange auf sich warten, gepaart mit Selbstzweifel und innerem Grübeln. Es klang in etwa so: Warum sieht das so beschissen aus und wieso fällt mir das erst jetzt auf?

Im heutigen Blogpost möchte ich auf ein paar Stolperfallen aufmerksam machen, derer ich nicht erst einmal zum Opfer fiel. Man lernt zwar dazu, aber es gibt so viel Unscheinbares, das einem richtig die Laune verderben kann. Fangen wir doch gleich mit einer kleinen Anekdote an: